Als BWLer hatte ich mit Jura bis zum dritten Semester eigentlich gar nichts am Hut. Zunächst kam das BGB – und hat mich ziemlich auf dem falschen Fuß erwischt. Klar, der Prof. hatte in der Vorlesung oft betont, dass man von Anfang an lernen sollte, aber ich dachte mir: „Wird schon laufen, wie in den anderen BWL-Fächern.“ Tja, war leider nicht so.
Ich habe erstmal versucht, selbst Karteikarten zu erstellen – stundenlang. Aber irgendwie passte das alles nicht zusammen. Mal zu oberflächlich, mal zu detailliert, dann wieder komplett am Thema vorbei. Am Ende war ich mehr damit beschäftigt, die Karten zu sortieren und zu löschen, als wirklich zu lernen. Und so richtig verstanden habe ich das Ganze trotzdem nicht.
Im vierten Semester bin ich dann auf Aiducia gestoßen – und dachte mir: Ich probier’s einfach. Ich hatte schon gute Erfahrungen mit anderen digitalen Kursen gemacht und wollte diesmal von Anfang an einen Plan haben. Und was soll ich sagen: Ab Tag 1 war das Lernen plötzlich nicht mehr frustrierend, sondern hat sogar Spaß gemacht. Keine ewige Kartenbastelei mehr, stattdessen klar strukturierte Inhalte, die genau zu den Vorlesungsfolien passten.
Am besten fand ich, dass die Karteikarten zwar kurz und auf den Punkt waren, aber trotzdem immer gezeigt haben, wie alles zusammenhängt. Und durch die interaktive Gestaltung hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, Jura nicht nur irgendwie auswendig zu lernen, sondern wirklich zu verstehen. Auch in den Übungen und Tut-Fällen hatte ich dadurch ein viel besseres Gefühl – weil ich wusste, worum es eigentlich geht.
Rückblickend war Aiducia für mich echt eine riesige Erleichterung – und ich würde es sofort wieder so machen.